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07.09.07
Photoshop-Versuchskaninchenklee

In einer inzwischen schon ein paar Jahre alten Studie der Uni Regensburg (Beautycheck) wurden 3 Thesen darüber behandelt, was ein Gesicht attraktiv macht:

These 1: Durchschnittliche Gesichter sind die attraktivsten.
These 2: Symmetrische Gesichter sind besonders attraktiv.
These 3: Die Merkmalsausprägung Reifezeichen gepaart mit unterschiedlichen Merkmalen des Kindchenschemas macht besonders attraktiv.

Das musste ich dann einfach mal ausprobieren...

Originalbild

These 1: Durchschnittlichkeit
(Bild: Das bin ich. Das Original, mit allen Krümmungen und Makeln, Durchschnittlichkeit? Keine Ahnung *schulterzuck* :) Der Studie nach höchstwahrscheinlich eher nicht)

linke Gesichtshälte gespiegelt  Originalbild  rechte Gesichtshälfte gespiegelt

These 2: Symmetrie
(Bild 1: linke Gesichtshälfte gespiegelt, das Gesicht ist fülliger, das Kinn breiter, Bild 2: Originalfoto - nix gespiegelt, sieht man leider auch :), Bild 3: rechte Gesichtshälfte gespiegelt, das Gesicht ist schmaler, vermutlich auch attraktiver)

kindchenschema  Originalbild

These 3: Kindchenschema
(Bild 1: kindhafte Gesichtsmerkmale, wie große, runde Augen, kleine Nase, kleines Kinn, reine Haut, Bild 2: Originalfoto, trotzdem Babyface, nur nicht so hübsch :) *hmpf* )

kindchenschema

(Bild: Kindschenschema + Symmetrie, sieht ziemlich künstlich aus)

Fazit: Mir doch Wurscht, ob ich ein schiefes Gesicht habe. Trotzdem werde ich den Spiegel erstmal eine Weile meiden *grusel* :)

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